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Nationales Diagnostik- und Pflegeprotokoll (PNDS)

Die Protocoles Nationaux de Diagnostic et de Soins (PNDS) sind Referenzdokumente für Angehörige der Gesundheitsberufe (Allgemeinmediziner, Fachärzte, Ärzte für Soziale Sicherheit usw.). Sie werden von den Experten der Referenzzentren für seltene Krankheiten (CRMR) nach einer von der Obersten Gesundheitsbehörde (HAS) vorgeschlagenen Methodik verfasst. Ihre Produktion war ursprünglich in den ersten Nationalen Plan für Seltene Krankheiten 2005-2008 geplant und wurde in den zweiten Nationalen Plan für Seltene Krankheiten 2011-2014 bestätigt.

Ziel eines PNDS ist es, den betroffenen Fachleuten die aktuelle optimale diagnostische und therapeutische Betreuung und den Pflegebedarf eines Patienten zu vermitteln, indem sie sich auf der Grundlage der bereits veröffentlichten internationalen Empfehlungen stützen. Es zielt auch darauf ab, das Management und die Überwachung der seltenen Krankheiten im ganzen Land zu optimieren und zu harmonisieren.

Sowohl SENSGENE, als auch alle Branchen für seltene Krankheiten, haben die Priorität, die Erstellung neuer PNDS oder die Aktualisierung bestehender PNDS zu erleichtern.

Verfügbare Protokolle für welche Experten der Referenzzentren vom SENSGENE-Netzwerk mitgearbeitet haben:

 

Finden Sie alle Protocoles nationaux de diagnostic et de soins sauf der Webseite der Haute Autorité de Santé

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